Donald

 

Über Donald`s Vergangenheit ist nichts weiter bekannt.


 



 

 

 

 Rasse:  Mischling    vertr. mit Rüden:  ja
 Geb. Datum:  15. Februar 2002    vertr. mit Hündinnen:  ja
 Herkunft:  Rumänien    vertr. mit Katzen:  ja
 kastriert:  nein    vertr. mit Kindern:  ja
 gechipt:  ja    Besonderheiten:  -



Ersteinschätzung (22.06.2011)
Donny ist anfangs etwas scheu und reagiert erst etwas unsicher auf neue Situationen und Menschen. Er versucht sich anfangs zurück zu zuziehen, aber nach kurzer Kennlernphase genießt er Körperkontakt in vollen Zügen. Zudem ist er schon ein kleiner Wachhund.

 

 

1. Bericht

Donald ist mittlerweile ein sehr aufgeschlossener und freundlicher Welpe. Er kaspert gern rum und weiß sich zu verkaufen. Fremden gegenüber ist er unvoreingenommen und liebt das Kuscheln und gestreichelt werden.
Im Haus verhält er sich im Grunde ruhig, ab und zu ist er auch wachsam. Nachts ist er voständig stubenrein,  tagsüber passiert im ab und zu noch ein kleines Malör, aber das wird in den nächsten Tagen auch vorbei sein.
An der Leine läuft er schon recht gut, auf der Straße verunsichern ihn Autos noch etwas. Fremde Hunde interessieren ihn manchmal, wenn diese weit genug weg sind, riskiert er schon mal größenwahnsinnig eine große Klappe.
Ansonsten ist Donny ein völlig normaler Welpe der leicht verspätet in der Kennlernphase von „normalen“ Lebenssituationen steckt, aber diese sehr gut meistert.

2. Bericht

(10.07.2011)

Donny hat es geschafft und lebt jetzt in seiner eigenen Familie mit Haus und großem Grundstück in Magdeburg.

 

 

Video

Video 1

 

 

 

Feedback vom Adoptanten (08.08.2011)

Hallo Ihr,
 
nachdem Donny (der kleine schwarze Wildfang) jetzt die ersten 4 Wochen bei uns hinter sich gebracht hat, wollten wir euch einfach mal einen kleinen Zwischenbericht geben, wie es ihm und uns bisher so ergangen ist.
 
Nachdem der kleine Kerl nun nach der "Übergabe" mit uns alleine war, hat er innerhalb der ersten Stunde direkt klargemacht, wer seine Bezugsperson ist - natürlich diejenige, die im Vorfeld am Längsten überzeugt werden musste. Aber das ist OK - sie hat die Rolle angenommen ...
Donny hat sich sehr schnell bei uns eingewöhnt, seinen Schlafplatz sofort akzeptiert und kann auch mal die ein oder andere Stunde alleine bleiben. Nur muss man dann genau aufpassen, wohin er noch Zugang hat. Das erste Alleinsein hat Oma´s Wellensittich, den wir in Pflege hatten, direkt das Leben gekostet. Wie die beiden zusammen gekommen sind, verrät er uns bis heute nicht - er hat nur sehr präsentativ den toten Vogel direkt im Eingangsbereich abgelegt. Aber so richtig böse konnte ihm keiner sein, die Spuren im Haus ließen auf eine intensive "Spielstunde" der beiden schließen. Ansonsten gehen mal ein paar Schuhe oder andere Sachen drauf, die sich im Gefahrenbereich befinden.
 
Den notwendigen Tierarztbesuch (wegen der noch außenstehenden Wurmkur) hat er auch bestens gemeistert. Laut Dr. Wieser ist er bis auf eine kleine Entzündung der Augen (Tropfen bekommt er regelmäßig) kerngesund. Aber den Zähnen nach ist er doch schon 6 - 7 Monate, wie es im Impfpass auch ursprünglich mal angegeben war. Ist ja auch völlig egal, Hauptsache gesund...
Sein Appetit ist sehr gut, und er eigentlich immer auf der Suche nach Essbarem. Da wird schon mal eine Tasche durchwühlt und ausgepackt, Schokolade vom Tisch geklaut, oder im Garten die Himbeeren oder Erdbeeren direkt vom Strauch gefressen. Nur zunehmen tut der kleine Haken bisher noch nicht - macht bestimmt die viele Bewegung und die gute Verdauung...  ;o)
 
Grundsätzlich sind Menschen erstmal alles Donny´s Freunde, und solange sie ihn dann auch noch streicheln oder gar Leckerli dabei haben (Postbote), ist alle bestens.
Anders ist es mit Hunden, hier hat er - entgegen unserer Vermutung aufgrund seiner Unterbringung bei euch - doch massive Probleme. Entweder, er versteckt sich hinter uns, oder er geht mit gefletschtem Gebiss und komplettem Kamm nach vorn. Aber es bessert sich zusehends; Hunde, welchen er öfters begegnet, sieht er nicht mehr als Bedrohung an - er fängt jetzt sogar schon das Toben mit ihnen an.  Bis er hier alle Angst abgelegt hat, wird es noch eine ganze Weile dauern, aber wir arbeiten dran.
 
Ansonsten üben wir fleißig Kommando´s; und das Spielen mit Bällen und quietschendem Spielgerät hat er jetzt auch für sich entdeckt. Da gibt es jetzt jeden Abend eine extra Spielstunde, bei der dann der komplette Rasen in Lichtgeschwindigkeit hoch und runter beackert wird.
Freunde und Bekannte sind immer wieder verwundert, wie sehr er nach dieser kurzen Zeit schon auf uns fixiert ist und auch hört; zumindest meistens ...  ;o)
 
Zusammengefasst hat er sich wirklich prima eingelebt und gehört schon fest zur Familie. Solange man immer mind. ein Auge bei ihm hat, hält sich auch der Blödsinn in Grenzen, den er macht. Und das Thema mit den fremden Hunden bekommen wir auch noch hin; die Hundebesitzer der Umgebung kennen Donny und sein kleines "Problem" bereits und arbeiten aktiv mit ihren Hunden mit an einer Besserung.   
 
Mfg ... Luis, Silke und Stefan Hardert
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